Food Diary #1 | Was ich als Veganer esse

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Food Diary #1 | Was ich als Veganer esse | What I eat in a day as a vegan | einfach vegan

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Heute habe ich mal einen etwas anderen Beitrag für dich: Ein sogenanntes Food Diary.

Bekannt ist dieses Format eher von Youtube, wo es viele Videos gibt, in denen Leute mitfilmen, was sie an einem Tag so alles essen.



Was kann man denn da überhaupt noch essen?!



Eine der häufigsten Fragen, die mir immer wieder von Nicht-Veganern gestellt wird ist, was man als Veganer denn überhaupt noch essen könne.
Scheinbar haben viele Leute in ihren Köpfen die Vorstellung, dass Veganer sich ausschließlich von Körnern und Salat ernähren und die meisten sind sehr überrascht, wenn ich anfange aufzuzählen, was ich alles esse.

Deshalb möchte ich das Food Diary als Reihe hier auf dem Blog aufnehmen und dir regelmäßig zeigen, was ich im Alltag esse.

Schonmal vorweg: Ich versuche mich vorwiegend ausgewogen und gesund zu ernähren, esse aber auch Süßes und hin und wieder Fast Food. Ich zähle keine Kalorien, habe keine Allergien oder Unverträglichkeiten und esse was mir schmeckt.
Hier zeige ich dir, was ich an einem bestimmten Tag gegessen habe – das sieht jedes Mal anders aus und ist nicht unbedingt repräsentativ für meine generelle Ernährung, denn jeder Tag ist anders.
Auch Portionsgrößen haben nicht unbedingt etwas zu sagen – oft siehst du auf dem Foto nur eine (kleine) Portion und ich esse danach noch eine. Das versuche ich dann aber immer dazu zu schreiben.

Wenn ich Rezepte verwendet habe, die schon auf dem Blog sind oder die ich irgendwo im Internet gefunden habe, verlinke ich sie natürlich.

Und jetzt: Viel Spaß mit diesem Food Diary!



Was ich an einem Tag als Veganer esse

Frühstück

Zum Frühstück gab es bei mir heute Porridge – oder, wie man das früher ganz uncool genannt hat: Haferschleim.

Dazu habe ich einfach Haferflocken mit der doppelten Menge Flüssigkeit in einem Topf aufgekocht. Ich nehme immer eine kleine Kaffeetasse voll mit kernigen Haferflocken und gebe eine Tasse Pflanzenmilch und eine Tasse Wasser dazu. Das Ganze braucht dann etwa 5-10 Minuten bis es fertig ist.

Heute habe ich zu den Haferflocken noch einen Esslöffel Backkakao gegeben und das Porridge am Ende mit Bananenscheiben, Apfelstücken, Leinsamen und Erdnussbutter getoppt.

Wenn du es gerne süßer hast, kannst du natürlich auch noch Zucker, Ahornsirup oder ein anderes Süßungsmittel deiner Wahl dazu geben – entweder schon beim Kochen der Haferflocken oder hinterher oben drüber.

Schmeckt total lecker und hält richtig lange satt!



Mittagessen

Mittags gab es eine Gemüsecremesuppe mit Zucchini, Möhren, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch und dazu ein bisschen Ciabatta.

Für diese Suppe habe ich einfach alles, was mein Kühlschrank an Gemüse hergegeben hat zusammen geworfen und am Ende noch etwas Sojasahne dazugegeben.

Demnächst werde ich aber auch noch mein liebstes Gemüsesuppenrezept hier auf den Blog stellen!

Übrigens habe ich zwei Schüsseln von der Suppe gegessen, weil sie wirklich sehr gut geschmeckt hat!



Snack

Nachmittags war ich unterwegs und weil alles irgendwie länger als geplant gedauert hat und ich Hunger bekommen habe, bin ich schnell in die Drogerie gesprungen und habe mir einen Clif Bar Energieriegel gekauft.

Eigentlich mag ich keine Proteinriegel und dergleichen, aber dieser hier in der Geschmacksrichtung Crunchy Peanut Butter schmeckt mir richtig gut.

Für so einen kleinen Riegel macht er auch erstaunlich gut satt finde ich!

Der Nachteil ist nur, dass er relativ teuer ist, aber man kann ja nicht alles haben.



Abendessen

Abends gab es ein ganz typisches Essen bei uns: Ofengemüse mit Dip und dazu Salat.

Ofengemüse machen wir sehr oft, weil es schnell geht und super geeignet ist, um Gemüsereste zu verwerten.

Bei uns kommen immer Kartoffeln rein und ansonsten alles, was gerade da ist. In diesem Fall waren das Möhren, Zwiebeln und Champignons. Das Gemüse schneide ich in mundgerechte Stücke (mit Schale wenn möglich), würze es mit Salz und Pfeffer, lege es auf ein Backblech und gebe noch etwas Öl darüber. Dann braucht es etwa 25 Minuten im Ofen.

In der Zeit mache ich dann Salat und Dip. Für den Dip habe ich dieses Mal ungesüßten Sojajoghurt, Creme Vega, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer genommen und einfach alles gut miteinander vermengt.

Der Salat ist ein einfacher Eisbergsalat mit etwas Paprika, die ich noch übrig hatte. Das Dressing (ein veganes Sylter Dressing) habe ich im Thermomix gemacht, ich mag aber auch sehr gerne das vegane Sylter Dressing von Bedda oder das von Zum Dorfkrug.

Vom Ofengemüse hatte ich übrigens auch noch eine zweite Portion 🙂



So, das war alles, was ich heute gegessen habe. Wenn euch diese Art von Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen!
Erzählt mir auch gerne, was ihr im Alltag so esst. Ein bisschen Inspiration ist schließlich immer gut!

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12/06/2019
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1 Comment

  • Reply Lajulitschka

    Das Fund ich super interessant. Bitte mehr davon

    12/06/2019 at 22:50
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